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Erfahrungsbericht aus der Mund-, Kiefer- & Gesichtschirurgie

Meine Zeit als Unterassistent im KS
Für mich war es immer essentiell, dass ich so viele verschiedene Eindrücke wie möglich mitnehmen kann. Das KSA hat diese Anforderung meisterhaft umgesetzt.

Abwechslungsreicher Arbeitsalltag

Für mich war es immer essentiell, dass ich so viele verschiedene Eindrücke wie möglich mitnehmen kann. Das KSA hat diese Anforderung meisterhaft umgesetzt. Mein Tag begann jeweils um 7:45 mit dem Morgenrapport, bei diesem wurden jeweils die Diensteinsätze der Nacht sowie das Tagesprogramm und die anstehenden Operationen besprochen. Als Unterassistent konnte ich sowohl bei den Operationen im Zentral-OP als auch bei den Ambi-OP assistieren. Auch bei den täglich stattfindenden Sprechstunden wurde ich nach meiner Meinung gefragt und wurde mit einbezogen. Das Spektrum reichte von der Planung von Weisheitszahn-Ex, über Nachsorge von ambulanten Eingriffen bis hin zu notfallmässigen Abszess Inzisionen und vieles mehr.

Es begeisterte mich immer wieder
wie abwechslungsreich mein Arbeitstag war.

Bei Operationen gab es ebenfalls viele Facetten.

  •          Kleine Eingriffe wie Zahnextraktionen
  •          grosse Tumoroperationen
  •          Jochbeinfrakturen
  •          Obitabodenfrakturen
  •          Unterkieferfrakturen

Bei all diesen Dingen konnte ich als Unterassistent assistieren und mitwirken. Augmentationen des Oberkiefers oder Kieferhöhlenrevisionen waren auch an der Tagesordnung.

Was gab es sonst noch?

Jeweils am Freitag findet die Unterassistenten-Fortbildung statt. Dabei wurden Themen aus allen Bereichen der Chirurgie vermittelt. Jede Abteilung der Chirurgie hält Vorträge, dadurch konnte ich in alle Bereiche reinschauen und viel mitnehmen.

Ausserdem gibt es Personalwohnungen in der Nähe das Spitals von denen ich eine nutzen konnte. Das Sekretariat half mir bei der Organisation der Wohnung.

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Autor*in

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Medizinstudent

8. Semester Medizinstudium, Universitätsklinikum Tübingen
begeisterter Segler, Skifahrer und Rennradler